Schul-ABC

Wichtige Informationen zu unserem Schulalltag finden Sie hier alphabetisch gebündelt. Bei ausführlicheren Themen führt ein Link zum zentral gepflegten Hauptinhalt.

A

Adventsbasar

Traditionelle Schulveranstaltung mit von Kindern gestalteten Basteleien und Weihnachtsdekorationen. Der Erlös kommt der Schulgemeinschaft zugute; die Schülervertretung kann 300 Euro für einen von ihr ausgewählten sozialen Zweck eigenverantwortlich spenden.

AGs

Für die Jahrgänge 3 und 4 gibt es Arbeitsgemeinschaften im Unterrichtsvormittag. Sie sind Teil des regulären Schulvormittags und nicht mit den Ganztagsangeboten am Nachmittag zu verwechseln. Die konkrete Zusammenstellung kann sich halbjährlich verändern.

Antolin

Viele Klassen nutzen Antolin ab Klasse 2 zur Lesemotivation und zur Auseinandersetzung mit gelesenen Büchern. Nutzung und konkrete Einbindung richten sich nach der jeweiligen Unterrichtsgestaltung.

D

Digitale Ausstattung

Alle Klassenräume sind mit digitalen Tafeln von Prowise ausgestattet. In jeder Klasse stehen zwei iPads zur Verfügung; klassenübergreifend zusätzlich zwei iPad-Koffer und ein Laptop-Wagen. Digitale Geräte werden als Werkzeuge eingesetzt, wenn sie Lernen, Üben, Recherchieren, Gestalten oder gemeinsames Arbeiten sinnvoll unterstützen.

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E

Einschulung

Einschulungsfeier in Aula/Pausenhalle; Programm durch Kollegium und Kinder des zweiten Jahrgangs; anschließend erste Unterrichtsstunde. Vorher freiwilliger Einschulungsgottesdienst in Zusammenarbeit mit der Kirche in Ashausen.

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Elternabende

Zu Beginn des Schuljahres findet in der Regel ein Elternabend statt. Weitere Elternabende können bei aktuellen Themen oder zusätzlichem Austausch sinnvoll sein.

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Elterngespräche

Reguläre Elterngespräche liegen in der Regel um die Herbstferien sowie im Frühjahr. Zusätzliche Gespräche sind bei Bedarf möglich. Bei Fragen zum Lernen oder zur Entwicklung ist die Klassenlehrkraft grundsätzlich die erste Ansprechperson.

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Ende der Grundschulzeit / Übergang

Im 4. Schuljahrgang werden zwei Beratungsgespräche zum Übergang angeboten. Besprochen werden Lernentwicklung, Stärken, Interessen und mögliche Bildungswege. Die Entscheidung über Schulform und Schule treffen die Eltern.

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F

Förderpädagogik / sonderpädagogische Unterstützung

Die Förderschullehrkraft unterstützt dabei, besondere Lern- und Entwicklungsbedarfe in den Blick zu nehmen und geeignete Unterstützungsmöglichkeiten zu überlegen. Eltern können sich bei einem vermuteten besonderen Unterstützungsbedarf an die Schule wenden.

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Frühstück

Nach der zweiten Stunde frühstücken die Kinder von 9:35 bis 9:45 Uhr gemeinsam in den Klassen. Empfohlen wird ein ausgewogenes Frühstück und geeignetes Getränk; Süßigkeiten gehören grundsätzlich nicht zum Schulfrühstück.

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H

Hausaufgaben

Hausaufgaben können in Mathematik und Deutsch aufgegeben werden; vorgesehen sind je Fach etwa 10–15 Minuten. Die gesamte Hausaufgabenzeit soll 30 Minuten konzentriertes Arbeiten nicht überschreiten. Bei regelmäßig deutlich längerer Bearbeitungszeit oder wiederkehrenden Schwierigkeiten ist Rückmeldung an die Lehrkraft sinnvoll.

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K

Klassenfahrten

Mehrtägige Klassenfahrt in der Regel im zweiten Halbjahr der 3. Klasse oder im ersten Halbjahr der 4. Klasse; meistens drei bis fünf Tage. Ziel, Zeitraum, Kosten und Organisation werden rechtzeitig durch die Klassenlehrkräfte mitgeteilt.

Krankmeldung

Krankmeldungen erfolgen über das Modul Abwesenheiten im IServ-Elternaccount.

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L

Lesementorinnen und Lesementoren

Ehrenamtliche Lesementorinnen und Lesementoren lesen in der Regel einmal wöchentlich etwa 20 Minuten mit einem einzelnen Kind. Neben Leseförderung entsteht dabei Zeit für persönliche Begegnung und Aufmerksamkeit.

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P

Präventionsarbeit

Mit „Sascha – Bis hierhin und nicht weiter“ werden Kinder darin bestärkt, eigene Grenzen wahrzunehmen, Nein zu sagen und Hilfe zu holen. Im 4. Schuljahrgang wird mit dem Polizeiprojekt „Netz-Dschungel“ ein sicherer und verantwortungsvoller Umgang mit dem Internet thematisiert.

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Projektwochen und Foren

In jedem Schuljahr findet eine Projektwoche statt. Über vier Grundschuljahre erleben Kinder in der Regel eine Zirkusprojektwoche mit Zirkus Fellini, eine Trommelprojektwoche mit Trommelzauber und zwei schulisch selbst gestaltete Projektwochen. Herbst-, Weihnachts- und Osterforum bringen die Schulgemeinschaft mit Beiträgen aus den Klassen zusammen.

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R

Religionsunterricht und Werte und Normen

Das Unterrichtsangebot befindet sich in einer Übergangsphase. Im 1. Jahrgang werden seit 2026/27 christlicher Religionsunterricht und Werte und Normen als ordentliche Unterrichtsfächer angeboten. Die Jahrgänge 2 bis 4 werden derzeit noch im Fach Evangelische Religion geführt; Werte und Normen wird für diese Jahrgänge ebenfalls im Rahmen der Übergangsphase angeboten.

S

Smartwatches und Smartphones

Grundsätzlich sollen Smartphones und Smartwatches zu Hause verbleiben. Wenn eine Mitnahme unumgänglich scheint, soll das Gerät während des Schultags im Schulranzen verbleiben; bei Smartwatches ist zusätzlich der Schulmodus einzuschalten. Über die reine Uhranzeige hinausgehende Funktionen dürfen während Unterricht und Schulveranstaltungen nicht genutzt werden.

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Schulbücherei

Regelmäßige Nutzung im Deutschunterricht sowie in Pausen. Für Jahrgänge 1/2 und 3/4 gibt es jeweils eine große Pause pro Woche zur Nutzung, zum Lesen sowie zur Ausleihe und Rückgabe.

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Schulelternrat

Im Schulelternrat kommen die gewählten Elternvertretungen der Klassen zusammen. Er bringt die Perspektive der Elternschaft in schulische Themen ein und wirkt an Fragen des Schullebens mit.

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Schulobst

Teilnahme am EU-geförderten Schulobstprogramm. In der überwiegenden Zahl der Schulwochen erhält jede Klasse eine wechselnd zusammengestellte Kiste Obst/Gemüse. Wegen verteilter Fördermittel gibt es keine garantierte Lieferung in jeder Woche.

Schulranzen

Der Schulranzen soll zur Rückenform des Kindes passen und vor Kauf ausprobiert werden. Sichtbarkeit und Reflexion sind besonders in der dunklen Jahreszeit wichtig. Viele Arbeitshefte und Materialien können in Klassenfächern gelagert werden, um das tägliche Gewicht zu reduzieren.

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Schulsozialarbeit

Eigenständiger und vertraulicher Beratungsweg für Kinder und Familien bei persönlichen oder sozialen Schwierigkeiten, Konflikten oder familiären Belastungen.

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Schulverein

Der Schulverein unterstützt die Schule seit mehr als 50 Jahren mit Projekten, Anschaffungen und persönlichem Engagement und trägt auch zu Veranstaltungen wie der Einschulung bei.

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Schulvorstand

Im Schulvorstand arbeiten Vertreterinnen und Vertreter von Schule und Eltern gemeinsam an wichtigen Fragen der schulischen Entwicklung und Organisation.

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Schulweg

Informationen zu Fußweg, Fahrrad, Tausendfüßler und Bus werden zentral auf der Schulwegseite gebündelt. Ob ein Kind selbstständig beziehungsweise mit dem Fahrrad fährt, entscheiden die Eltern anhand der Fähigkeiten des Kindes und des individuellen Schulwegs; eine zuvor bestandene schulische Radfahrprüfung ist nicht erforderlich.

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Schwimmunterricht

Schwimmunterricht im 3. Jahrgang, dienstags in der 3. und 4. Stunde. Die Kinder fahren begleitet mit dem Bus zum Hallenbad Over und wieder zurück. Dort stehen Lehrschwimmbecken und 25-Meter-Bahnen zur Verfügung.

T

Theater

Theateraufführungen werden über das Schuljahr unterschiedlich durch Klassen und Lehrkräfte geplant; häufig Weihnachts- oder Adventstheater. In unregelmäßigen Abständen kommen auch Theaterproduktionen für die gesamte Schule nach Ashausen.

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Ü

Übergang Kindergarten – Grundschule

Das Kennenlernen beginnt viele Monate vor dem ersten Schultag: Schulveranstaltungen, Begegnungen mit Kindergartenkindern, „Reise durch den Zauberwald“ nach Ostern und Schnupperunterricht vor den Sommerferien.

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U

Unterrichtsausfall bei Sturm oder Unwetter

Bei wetterbedingtem Unterrichtsausfall werden Eltern über IServ-Elternbrief informiert; zusätzlich werden Elternvertretungen möglichst direkt erreicht. Kinder, die dennoch zur Schule kommen, werden im Rahmen einer Notbetreuung betreut, bis sie abgeholt werden können.

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V

Verabschiedung der vierten Klassen

Traditionell am letzten Schultag in der 3. Stunde in der Turnhalle, Eltern der Viertklässler sind eingeladen. Moderiertes Programm mit Beiträgen der vierten Klassen und der Schulgemeinschaft. Zum Abschluss springen die Kinder aus dem Fenster des Schulleitungsbüros und werden von den Eltern in Empfang genommen.

Vorlesetag

Am bundesweiten Vorlesetag werden unterschiedliche Bücher für Jahrgänge 1/2 und 3/4 angeboten. Die Kinder wählen nach Interesse und erhalten in der 3. Stunde eine Vorlesezeit.

W

Wettbewerbe

Regelmäßig: Känguru der Mathematik und Informatik-Biber für interessierte Kinder; schulischer Seilspringwettbewerb mit vier Kindern je Klasse und zweimal 30 Sekunden; alle zwei Jahre Sportabzeichen in Kooperation mit dem MTV Ashausen/Gehrden 08 e.V.

Z

Zeugnisse

In den ersten beiden Schuljahren erhalten die Kinder Berichtszeugnisse; in Jahrgang 3 und 4 kommen Noten hinzu. Zusätzlich wird das Arbeits- und Sozialverhalten eingeschätzt. An Zeugnistagen endet der Unterricht nach der 3. Stunde um 10:50 Uhr.

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